Tote Buntschwinge

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Eine düstere Gegend in einer pechschwarzen Nacht. Auf einem Baumstamm liegt ein bunt geflügeltes Schwein mit hellgelbem Heiligenschein und hundsähnlichem Gesicht, sein Körper gräulich und kalt wie eine Leiche. Seine Augen haben jegliches Lebenslicht verloren, so scheint es. Die Federn der Flügel stechen in der sonst tristen Gegend deutlich hervor und ein anderes Tier schaut hinauf zum Schwein. Man sagt, dass es eine mutierte Kellerassel sei. Es hat ein felliges Aussehen und ist mausgrau und dunkelgrau gestreift am Körper. Rund um diese beiden Tiere wuchert die Wiese, hie und da sprießen Blumen und Pilze. Ein Bach plätschert unauffällig dahin nebst einem toten Baumstumpf und auf der anderen Seite steht auch ein Baumstamm. In der Luft summen Lichtgestalten herum und einige blaue Irrlichter verwandeln diesen tristen Ort in etwas Ungreifbares, Magisches. Die Laternen und Flammen auf einem Zaun leuchten ebenso eisblau. Am Himmel rast eine große, feurige Sternschnuppe entlang.
Dieses Bild ist relativ ungeplant geworden und so sehe ich es als Experiment. Beim Tuschen habe ich einige Fehler gemacht und dann die Fehler zu meinen Gunsten genutzt. Die Idee hinter dem Bild wird für mein E-Book genutzt und so ist es klar, dass auch dieses Bild als Illustration im Buch dabei sein wird. Was mich auch sehr gereizt hat, war der Gedanke, Tod und Leben zu kombinieren. Sowohl der Tod als auch das Leben sind miteinander eng verbunden und mir fällt auf, dass wir Menschen versuchen, den Tod zu umgehen. Das kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen, aber mir ist wichtig zu zeigen, dass es nicht vermeidbar ist.


Kategorie

Eine düstere Gegend in einer pechschwarzen Nacht. Auf einem Baumstamm liegt ein bunt geflügeltes Schwein mit hellgelbem Heiligenschein und hundsähnlichem Gesicht, sein Körper gräulich und kalt wie eine Leiche. Seine Augen haben jegliches Lebenslicht verloren, so scheint es. Die Federn der Flügel stechen in der sonst tristen Gegend deutlich hervor und ein anderes Tier schaut hinauf zum Schwein. Man sagt, dass es eine mutierte Kellerassel sei. Es hat ein felliges Aussehen und ist mausgrau und dunkelgrau gestreift am Körper. Rund um diese beiden Tiere wuchert die Wiese, hie und da sprießen Blumen und Pilze. Ein Bach plätschert unauffällig dahin nebst einem toten Baumstumpf und auf der anderen Seite steht auch ein Baumstamm. In der Luft summen Lichtgestalten herum und einige blaue Irrlichter verwandeln diesen tristen Ort in etwas Ungreifbares, Magisches. Die Laternen und Flammen auf einem Zaun leuchten ebenso eisblau. Am Himmel rast eine große, feurige Sternschnuppe entlang.
Dieses Bild ist relativ ungeplant geworden und so sehe ich es als Experiment. Beim Tuschen habe ich einige Fehler gemacht und dann die Fehler zu meinen Gunsten genutzt. Die Idee hinter dem Bild wird für mein E-Book genutzt und so ist es klar, dass auch dieses Bild als Illustration im Buch dabei sein wird. Was mich auch sehr gereizt hat, war der Gedanke, Tod und Leben zu kombinieren. Sowohl der Tod als auch das Leben sind miteinander eng verbunden und mir fällt auf, dass wir Menschen versuchen, den Tod zu umgehen. Das kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen, aber mir ist wichtig zu zeigen, dass es nicht vermeidbar ist.

Zusätzliche Information
Größe 21 × 29.7 cm
Materialien

Tusche schwarz und weiß, Alkoholmarker

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